Mitarbeiter der TARGOBANK, die einen besonderen Beitrag in den Bereichen Performance, Projekte & Prozesse, Service & Kundenbetreuung oder Soziales Engagement geleistet haben und unsere Werte „einfach, leistungsstark, auf Augenhöhe und zuverlässig“ auf überdurchschnittliche Art vorgelebt haben, sind heiße Kandidaten für den TARGOBANK-Award!

Die Gewinner, die von ihren Kollegen und Führungskräften nominiert und ausgewählt werden, erhalten im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ihren TARGOBANK-Award.

Mitte Juni war es wieder soweit. Insgesamt 58 Preisträger nahmen dieses Jahr an dieser Veranstaltung –diesmal in Dresden– teil. Zwei Kolleginnen aus Bremen und Hannover durfte ich zu der Veranstaltung interviewen.

Ausgezeichnet! 3

Christiane Siemer und Ilonka Ding

 

Mit im Bunde war Christiane Siemer. Christiane ist die gute Seele des Vertriebsbereiches Bremen. Sie arbeitet seit vielen Jahren als Assistentin des Vertriebsdirektors, koordiniert Termine, erstellt Präsentationen und analysiert für den Bereich Auswertungen. Sie unterstützt bei Terminabstimmungen und  Organisation von Meetings und hat immer ein offenes Herz und Ohr für uns.

Ilonka Ding kenne ich seit dem ersten Tag bei der TARGOBANK. Denn 2008 habe ich sie selbst an Bord geholt. Seitdem hat sie viel bewegt und arbeitet erfolgreich als Filialleiterin. „Wenn jemand in meiner Zeit bei der TARGOBANK diese Auszeichnung verdient hat, dann sie!“ sagt Vertriebsdirektor Björn Wendland. Einer ihrer Mitarbeiter fügt hinzu: „Niemand aus den vier Filialen, die ich vorher kennenlernen durfte, hat so viel für dieses Unternehmen gegeben.“

 

 

Herzlichen Glückwunsch, liebe Ilonka und liebe Christiane!

Christiane, wie hast du eigentlich von deiner Auszeichnung erfahren?

Daran erinnere ich mich gern (schmunzelt)! Mein Vertriebsdirektor Christian Herlt und du, liebe Juliane, habt mich da ganz schön hoch genommen. Ich wurde sehr ernst und mit versteinerten Blicken ins Büro gebeten. Mein Chef guckte angestrengt in sein Laptop und scrollte herum. Dann sprach er von einer „unerklärlichen Budgetüberschreitung“, die nicht hinnehmbar sei und was ich dazu sage…Mir schlug das Herz bis zum Hals, weil ich mir doch wirklich keiner Schuld bewusst war. Dann habt ihr beide laut losgelacht und mir die Nominierung überreicht- ich habe mich RIESIG gefreut!!! Lustig fand ich auch, dass ihr beide so überrascht ward, weil ich mich nach all den Jahren so über den Preis gefreut habe.

Ilonka, aus Deiner Sicht: weshalb wurdest Du nominiert?

Die Hintergründe für meine Nominierung habe ich durch die Laudatio von Regionaldirektor Kurt Hornbostel erfahren. Es wurde besonders wertgeschätzt, dass ich eine Person bin, die sich für die Themenfelder meiner Mitarbeiter stets Zeit nimmt und diese wirklich ernst nimmt. Ich habe in der Vergangenheit obendrein meine Mitarbeiter immer nach Stärken bewusst eingesetzt und konnte damit nachweislich Erfolge erzielen.

Meiner Meinung nach ist der erste Schritt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen, denn erst dann geben sie es an unsere Kunden und Kollegen weiter. Ein Kunde merkt innerhalb von Sekunden, welche Stimmung in einem Team herrscht, sobald er die Filiale betritt. Fühlen sich die Mitarbeiter wohl, so fühlen sich die Kunden ebenso wohl. Somit habe ich es geschafft, neben guten Mitarbeiterzufriedenheitswerten, auch gute Kundenzufriedenheitswerte zu erhalten. Für mich besteht immer ein Unterschied zwischen Freundlichkeit und Herzlichkeit. Herzlichkeit kommt von innen heraus und mein Gegenüber sieht, ob ich das Gesagte auch wirklich so meine. Wir dürfen nie vergessen, Mensch zu sein, zu bleiben und authentisch zu sein, das ist mir wichtig! Der Award und die Reise nach Dresden ist für mich eine große Wertschätzung und macht mich überaus glücklich. Vielen Dank!“

Nun seid Ihr gerade von einem Trip nach Dresden und von der Auszeichnung zurück. Wie würdet Ihr die zwei Tage beschrieben? Was waren die genauen Inhalte?

Neben der Stadtrundfahrt in Oldtimer-Bussen zu dem Club “PURO Beach“ am ersten Tag, war ein weiteres Highlight ein Graffiti-Workshop unter dem Motto „One-Bank“ am zweiten Tag. Nach diesem Erlebnis hat man nun einen ganz anderen Blick auf die Graffiti-Kunst, die einem in ganz Dresden begegnet. Nach dem Workshop haben wir uns schick gemacht und sind in den Marienschacht Bannewitz, einem technisch-historischen Denkmal, gefahren. Eine unglaubliche Location mit einem fantastischen Blick ins Elbtal. Unsere Graffiti-Leinwände wurden vor und im Saal aufgestellt und mit Lampen angestrahlt. Echt grandios! Neben sehr gutem Essen und Getränken erhielten wir während des Abends unseren Award mit einer entsprechenden Laudatio überreicht. Begleitet wurde das Gala-Essen von einem Cellisten, der mit einer Loop-Station arbeite und somit immer neue Beats erklingen ließ. Nachdem wir nun alle gut gegessen hatten und unseren Award glücklich in den Händen hielten, heizte uns ein DJ ein. Der dritte Tag bestand aus Abreise und Heimkehr.

Was hat euch besonders gut gefallen?

Ilonka: „ Mir persönlich hat besonders gut gefallen, dass sich Menschen mit unterschiedlichsten Geschichten beim Award zusammenfanden. Jeder einzelnen Laudatio habe ich mit Begeisterung und auch Achtung zugehört. Ich bin nach wie vor mehr als stolz Teil dieser Gruppe gewesen zu sein und Gänsehautmomente gab es zu Genüge.“

Christiane: „Es ist schon ein ganz besonderer Moment, wenn dein Regionaldirektor eine Laudatio auf dich hält und man bekommt dann den Award durch die Geschäftsleitung überreicht. Wie sagtest du so schön Ilonka? „Gänsehaut?“, das trifft es wirklich sehr genau. Der ganze Event war geprägt von der Wertschätzung jedes Einzelnen. Es war ein großartiges Programm um den TARGOBANK Award, vom ersten bis zum letzten Moment. Und Dresden als Kulisse war unschlagbar. Der feierliche Galaabend, der in eine Party überging, war ebenfalls grandios. Ich sage die ganze Zeit „großartig“ und  „grandios“ fällt mir gerade auf, aber anders kann ich es nicht beschreiben! Herzlichen Dank an alle, die es möglich gemacht haben, dass ich dabei sein durfte und danke für die tolle Veranstaltung und die Organisation!

Ilonka: Hast du neue Inputs für deine tägliche Arbeit erhalten?

Aufgrund der Zusammenkunft unterschiedlichster Kollegen aus unterschiedlichsten Bereichen dieser Bank, habe ich für mich eine Networking mitgenommen. Dieses Netzwerk kann und werde ich für mich bei Bedarf in meiner täglichen Arbeit nutzen.

Christiane: welche Erinnerungen und Erfahrungen hast du von diesem Event mitgenommen?

Einen bunten Strauß vieler kleiner und größerer Ideen für meine tägliche Arbeit und für den Bereich Bremen, ein größeres Netzwerk und das sichere Gefühl, ich bin am richtigen Platz und beim richtigen Arbeitgeber! Außerdem haben wir klasse Kollegen, die untereinander, egal in welcher Position sie sind, auf Augenhöhe miteinander sprechen. Dazu kommen natürlich die wunderbaren Eindrücke einer interessanten und kulturreichen Stadt, in einer wunderschönen Umgebung. Dresden wird mich bestimmt jetzt öfter wiedersehen.

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