Mein Arbeitsalltag als Projekt Manager in der TARGOBANK Hauptverwaltung in Düsseldorf besteht zum Großteil aus sitzender Tätigkeit am Bildschirm. Da ich die Arbeit mit Spaß und Engagement angehen möchte, halte ich geistige und körperliche Fitness für unverzichtbar. Sport – insbesondere das Joggen auf der Langstrecke –  und eine ausgewogene Ernährung gehören daher seit vielen Jahren zu meinem Leben. Ich freue mich, dass die TARGOBANK als Arbeitgeber die Gesundheit der Mitarbeiter am Herzen liegt. Seit einigen Jahren wird im Rahmen des Gesundheitsmanagements „Ça Va“  mit Kursen für Bewegung und Sport, Ernährung, Stressmanagement sowie Sucht-Prävention und -Hilfe angeboten. 

Ergänzt werden diese Bausteine durch Aktionen wie der kostenlosen Darmkrebsvorsorge und Gesundheits-Checks.  Für mich ist der freiwillige Gesundheits-Check eine gute Gelegenheit, die eigene Vitalität unabhängig prüfen zu lassen und Tipps für eine Verbesserung der Lebensqualität einzuholen.  So hat z.B. eine Körperstrukturanalyse gezeigt, dass bei mir der Laufsport eine ausgeprägte Beinmuskulatur mit sich gebracht hat. Meinen Rücken muss ich aber weiter stärken. Gerade in einem Job, in dem viele Tätigkeiten im Sitzen ausgeführt werden, ist ein starker Rücken wichtig, um z.B. Verspannungen oder sogar einem Bandscheibenvorfall vorzubeugen. Da meine Leidenschaft für den Laufsport bereits viel Raum in Anspruch nimmt, habe ich mich auf die Suche nach einer zeitsparenden Ergänzung gemacht. Aufgrund positiver Erfahrungen im Freundeskreis habe ich mich für  „Elektro-Muskel-Stimulation“ (EMS) entschieden. In nur knapp 20 Minuten werden mit dynamischen Übungen gezielt Körpermuskeln – in meinem Fall der Oberkörper  – gestärkt. Nach einigen Wochen merke ich, dass der Effekt tatsächlich erstaunlich und intensiv ist.  Da das Studio auf meinem Weg vom Büro nach Hause liegt, kann ich mit geringem zeitlichen Aufwand etwas Gutes für meinen Körper tun.

 Auch kleine „Ça Va Tipps“ unterstützen dabei, den Körper während des Tages aktiv zu halten. Unter dem Motto „Treppe statt Aufzug“ wird mit Aufklebern an den Fahrstühlen dafür geworben, den Kreislauf zu aktivieren. Auch die Reduktion von Anrufen und Emails hat positive Effekte. Stattdessen besuche ich Kollegen anderer Abteilungen häufiger am Arbeitsplatz und fördere damit neben der Bewegung auch das persönliche Netzwerk.

Gesundheit am Arbeitsplatz

 

Besonders wertvoll empfand ich die im Gesundheits-Check und im Rahmen von Workshops gegebenen Tipps zum Thema Ernährung. Das Essen ist wegen des vollen Terminkalenders leider häufig zur reinen Befriedigung des Hungergefühls verkommen. Qualität und Genuss sind in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund gerückt. Die Auswertung der eigenen Blutwerte und generelle Tipps haben bei mir das Bewusstsein für gutes Essen und den Wunsch nach Veränderung geweckt. Das vermittelte Wissen rund um die Bedeutung von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren sowie Kohlenhydraten haben meinen Speiseplan in vielen Punkten umstellen lassen. So habe ich den Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten deutlich reduziert und einen stärkeren Blick auf Gemüse und weitere pflanzliche Alternativen geworfen. Selbstverständlich gehört hin und wieder auch weiterhin eine Portion Pommes Frites zum Mittag und im Sommer rundet ein leckeres Eis den Arbeitstag ab.  Auch in unserem Team spielt das Thema „Ernährung“  inzwischen eine große Rolle. Die „Süßigkeiten-Box“ gehört seit einiger Zeit der Vergangenheit an und wurde durch einen Korb mit frischem Obst ersetzt.

Gesundheit am Arbeitsplatz 1

Während des Gesundheitstages werden Obst und Nüsse verteilt.

 

Die kleinen Änderungen im Alltag haben bereits nach recht kurzer Zeit positive Effekte mit sich gebracht. Das sogenannte „Suppenkoma“ nach dem Mittagessen gehört nun der Vergangenheit und mein Körper konnte die die Erkältungswellen in diesem Herbst und Winter erfolgreich abwehren.

 

 

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