Kim’s Rollentausch. Was dabei ihre Aufgaben waren, lest Ihr hier.

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Hallo zusammen,

heute melde ich mich mal wieder aus einer ganz anderen Perspektive zurück: Ich bin zurück in der Filiale in Krefeld.

Hier gibt es einige Veränderungen: Wir haben unter anderem einen neuen Mitarbeiter bekommen, der an dem „Quereinsteiger“-Programm der TARGOBANK teilnimmt. Mit dem Programm bietet die TARGOBANK Berufserfahrenen aus anderen Branchen die Möglichkeit, mit Hilfe von verschiedenen Qualifizierungsmaßnahmen in den Bankberuf zu wechseln. Neben unserem Quereinsteiger begleitet uns im Moment noch eine Praktikantin, die für sechs Wochen bei uns bleibt.

Neue Kollegen sind natürlich für alle immer aufregend, denn man kennt sich noch nicht und muss sich erstmal „beschnuppern“. Abgesehen davon haben wir alle auch bestimmte Aufgaben, um unsere neuen Praktikanten, Auszubildenden und Mitarbeiter bei der Einarbeitung zu unterstützen. Das gilt auch für mich: Ich zeige den neuen Kollegen beispielsweise unsere Computer-Systeme, unterstütze sie bei den Eingaben und helfe ihnen, unsere Produkte kennenzulernen. Für Nachfragen stehe ich natürlich auch gerne zur Verfügung – ich weiß ja selbst wie das ist, wenn man sich mit neuen Themen beschäftigt und an irgendeinem Punkt nicht weiter weiß.

Außerdem übe ich mit den neuen Kollegen im Rahmen von Rollenspielen, ein Kundengespräch zu führen. Ich spiele dann die Kundin und lasse mich einfach mal zum Beispiel zum Thema Girokonto beraten. Ich persönlich fand zu Beginn meiner Ausbildung Rollenspiele immer furchtbar, weil ich mich zuerst schlecht in die gestellten Situationen reinversetzen konnte. Aber im Laufe meiner Ausbildung habe ich mich daran gewöhnt und gemerkt, dass das Üben von bestimmten Gesprächssituationen mir Sicherheit gibt.

Das sehen unsere Praktikanten und Azubis nach ein paar Mal üben meistens auch so :). Und sie finden es auch ganz gut, wenn ich in Rollenspielen ihren Gegenpart spiele und anschließend Feedback gebe. Weil wir alle in einem ähnlichen Alter sind und noch in der Ausbildung, sind sie bei mir nicht ganz so nervös wie sie es vielleicht bei unserer Filialleiterin wären.

Und auch mir macht es Spaß, die neuen Kollegen bei der Einarbeitung zu unterstützen und vor allem hinterher zu sehen, welche Fortschritte man gemeinsam gemacht hat. Deshalb möchte ich auch nach der Ausbildung auf jeden Fall meinen Ausbildungsschein machen. Aber jetzt verabschiede ich mich erstmal in meinen Urlaub und dann geht es für mich in meiner Ausbildung auch schon langsam auf die Zielgerade. Schließlich sind es nur noch vier Monate bis zur Abschlussprüfung. Ich werde berichten :).

Bis bald! Eure Kim

 

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