TARGOBANK im Fußballfieber

Ganz Deutschland ist im Fußballfieber und auch die TARGOBANK hat sich im Juni der schönsten Nebensache der Welt gewidmet: 46 TARGOBANK Teams aus ganz Deutschland bewiesen auf dem Trainingsgeländedes Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ihr fußballerisches Können. Für alle gab es nur ein Ziel: den begehrten TARGOBANK Cup zu gewinnen.

Unsere Azubis waren natürlich auch mit von der Partie, wir haben uns Philipp und Kim nach dem Turnier geschnappt und gefragt, wie es den beiden denn so gefallen hat.

Was hat Euch am meisten beeindruckt?

Philipp: Für mich war schon die Location ein Highlight, wann bekommt man schon einmal die Möglichkeit, auf dem Trainingsgelände eines Bundesligisten zu spielen? Auch die Eröffnungszeremonie war ein besonderer Moment, jedes Spielerteam wurde einzeln vorgestellt und es gab sogar Kameras, die das ganze Spielgeschehen eingefangen haben und direkt auf mehrere Leinwände gespielt haben. Da fühlt man sich direkt wie ein Profi 😉 .

Kim: Bei dem Turnier waren ja TARGOBANKer aus ganz Deutschland. Das, un dann noch vor so einer beeindruckenden Kulisse, macht schon eine besondere Stimmung aus. Mich hat auch der Zusammenhalt, egal ob am Spielfeldrand oder auf dem Feld, sehr beeindruckt.

Welche Position habt ihr gespielt?

Philipp: Ich habe mit einigen Kollegen aus dem Bereich Düsseldorf eine Mannschaft gebildet und war quasi der Marcel Schmelzer, also auf der Position des Linksverteidigers.

Kim: Fußball spielen ist jetzt nicht so meine Stärke :), daher habe ich vom Spielfeldrand fleißig angefeuert. Ich wusste nur am Anfang nicht so recht, für welches Team ich mich entscheiden sollte – das Filial-Team aus Moers oder das Azubi Team aus dem Dienstleistungscenter in Duisburg, in dem unter anderem auch unser Niklas gut ins Schwitzen kam 😉 . Doch nachdem das Team aus Moers schneller als gedacht vom Platz gefegt wurde, konnte ich mich voll und ganz auf die Duisburger Truppe konzentrieren.

Und habt Ihr das Turnier unbeschadet überstanden?

Kim: Obwohl ich nicht mitgespielt haben, hatte ich trotzdem fast Ballkontakt ;).Bei einem Spiel meiner Duisburger Azubis bin ich irgendwie zur Zielscheibe des Balls geworden, der Ball flog vom Spielfeld direkt auf mein Gesicht zu. Zum Glück stand neben mir ein reaktionsschneller Mit-Azubi, der den Ball abgewehrt hat.

Philipp: Ich habe mich zum Glück nicht verletzt. Zwei Kollegen aus unserem Team haben sich durch ihren super Einsatz leider Muskelverletzungen zugezogen.

Wer hat das Turnier gewonnen?

Philipp: Wir waren leider nicht im Finale. In der Gruppenphase haben wir gegen zwei Mannschaften aus Duisburg, sowie gegen eine andere Mannschaft aus Düsseldorf gespielt. Das eignete sich ganz gut, um sich aufeinander einzuspielen. Aber leider kam es, wie es kommen musste, und zu Ende der Gruppenphase hatten wir in unserem ohnehin schon kleinen Kader auch noch zwei Verletzte zu beklagen, die in der K.O.-Phase schmerzlich fehlten. Nachdem wir mit der Taktik meines Mitspielers (nicht viel laufen, hinten stehen, alles wegschlagen und auf das Elfmeterschießen hoffen 🙂 ), gegen die späteren Halbfinalteilnehmer aus Berlin die Segel streichen mussten, war das Turnier für uns dann leider zu Ende.

Kim: Die Teams aus Berlin und Rhein-Neckar konnten sich für die Endrunde qualifizieren und die spannendsten 20 Minuten des Tages brachen an: mit viel Jubel, Ansporn und Geschrei wanderte der Pokal dieses Jahr in die Region Rhein-Neckar. Die Freude war überragend und alle haben die Sieger gebührend gefeiert.

Seid Ihr nächstes Jahr wieder dabei?

Kim: Ob als Fan oder als Helfer vor Ort, ich werde auf jeden Fall wieder dabei sein!

Philipp: Auf jeden Fall! Im kleinen Kreis beginnen wir jetzt schon zu taktieren und Trainingspläne zu entwerfen, denn dann halten wir nächstes Jahr den Pott in Händen 😉 .

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