Als echtes „Kind des Ruhrgebietes“ möchte ich Euch heute mal zeigen, was das Leben und das Arbeiten in meiner Heimat so besonders macht.

Ich lebe schon mein ganzes Leben hier- also 23 Jahre- und bin sehr froh, dass die TARGOBANK im „Pott“ so stark vertreten ist. So hatte ich die Möglichkeit, ganz in der Nähe meines Zuhauses in Herne meine Ausbildung zu starten. Und wenn ich Kollegen aus anderen Filialen besuchen möchte, bin ich in 10 Minuten in Bochum oder Gelsenkirchen – das Ruhrgebiet ist einfach super vernetzt.

Unsere Hauptverwaltung in Düsseldorf, unser Dienstleistungscenter in Duisburg oder unser Schulungszentrum in Radevormwald- aus dem Ruhrgebiet erreiche ich alles in kürzester Zeit.

Okay, das alles gilt natürlich nur dann, wenn gerade mal kein Stau auf unseren Autobahnen ist… Aber auch das macht den Pott irgendwie aus, außerdem ist der Stau eines der beliebtesten Themen hierzulande.

Unser Filialteam ist klasse: hier ist jeder für jeden da! Einige meiner Kollegen sind inzwischen zu echten „Kumpels“ geworden; in der Mittagspause tauschen wir die neuesten Neuigkeiten zu den Fußball-Vereinen Herne-West und Lüdenscheid-Nord aus, gönnen uns ab und zu mal eine „Mantaplatte“ -auf Hochdeutsch: Currywurst mit Pommes und Mayo- und verabreden uns auch schon mal für den Feierabend. Ich bin sehr dankbar, so tolle Kollegen zu haben.

Und auch für unsere Kunden gilt, dass die Menschen hier das „Herz am rechten Fleck“ haben- wenn der ehemalige Kumpel mit jahrelanger Berufserfahrung im Kohleabbau auf den 23 Jahre alten Bankkaufmann aus Wanne-Eickel trifft, entstehen tolle Gespräche: ehrlich, natürlich und geradeheraus! Da bleiben keine Fragen offen. Sehr spannend, wenn man aus erster Hand erfährt, wie das Leben im Ruhrgebiet sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat.

Tief im Westen... 1

Wenn ich von der Arbeit nach Hause gehe, kommt es oft vor, dass ich unsere Kunden privat treffe, denn meine Wohnung ist nicht allzu weit von der Filiale entfernt. Wenn sich aus dem zufälligen Treffen dann spontan ein kleiner Plausch ergibt, merkt man schon, dass man einfach „dazugehört“ und eben nicht der „Typ von der Bank“ ist.

Wie Ihr merkt, bin ich ein echter Fan des „Potts“- ich glaube, so schnell bekommt man mich hier nicht raus!

1 Kommentar

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  1. Björn Wissing
    16. März 2018 um 11:32 Uhr

    Sehr schön geschrieben Yannick – besser hätte ich das Arbeiten im Pott nicht beschreiben können 😉

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